nilscaspar.de · Meisterschaft · Mentoring

Der Weg der Meisterschaft

Frei von Doktrin. In direkter Anbindung an die Wahrheit im Menschen — und im Commitment, dem Höheren zu dienen.

Nicht Worte führen. Taten führen.

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Manifest

Es gibt eine Wahrheit im Menschen, die keine Lehre braucht.
Keine Tradition kann sie erzeugen. Kein System kann sie ersetzen.
Sie ist bereits da — unter allem, was sich drübergelegt hat.

Meisterschaft ist der Weg, sie freizulegen.
Nicht durch Akkumulierung von Wissen, sondern durch das Ablegen von Täuschungen.
Nicht durch Rückzug, sondern durch Integration.

Ich stehe in der Tradition der wahren Meister dieser Erde:
jener, die direkt auf die Wahrheit im Menschen gezeigt haben.
Frei von Doktrin. Frei von Autorität. Gebunden nur an das, was sich im Leben beweist.

Die Sprache des Herzens besteht nicht aus Worten. Sie besteht aus Taten.

Grundprinzipien

Stille · Wahrheit · Dienst

I

Stille

Unter dem Lärm der Gedanken liegt das, was immer wahr war. Stille ist nicht Abwesenheit — sie ist der Boden, aus dem klares Handeln entsteht. Wer nicht stille sein kann, handelt aus Reaktion, nicht aus Wahl.

II

Wahrheit

Wahrheit ist kein Glaubenssystem. Sie ist das, was übrig bleibt, wenn alle Täuschungen abgefallen sind. Wahrhaftigkeit bedeutet: zuerst mit sich selbst — dann mit der Welt. Das ist die härteste und reinste Disziplin.

III

Dienst

Dienst ist keine Aufopferung — er ist die freie Entscheidung eines Menschen, der weiß, wofür er da ist. Wer aus dem Wesenskern dient, erschöpft sich nicht. Er wächst. Das ist der Unterschied zwischen Pflicht und Berufung.

Der Pfad

7 Stufen der Meisterschaft

Stufe I

Ruf & Erwachen

Etwas in dir erinnert sich — und du kannst nicht mehr so weiterleben wie bisher.

Stufe II

Läuterung & Wahrhaftigkeit

Täuschungen fallen — du lernst Wahrheit nicht zu denken, sondern zu leben.

Stufe III

Sammlung & Präsenz

Dein Geist wird stiller — Präsenz wird tragfähig.

Stufe IV

Anbindung & Wesenskern

Die Wahrheit wird nicht mehr gesucht — sie wird erinnert.

Stufe V

Hingabe & Dienst

Du stellst dein Leben in den Dienst — nicht als Opfer, sondern als Entscheidung.

Stufe VI

Integration

Spiritualität wird Alltag — Beziehung, Arbeit und Verantwortung werden Übungsfelder.

Stufe VII

Übertragung & Führung

Du wirst Raum — und führst durch Präsenz, nicht durch Theorie.

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Mentoring

Begleitung auf dem Weg

Mentoring ist kein System, keine Methode, keine Doktrin. Es ist Begleitung in Richtung gelebter Wahrheit — für Menschen, die bereit sind, mehr als zu verstehen.

Für Suchende, die aufgehört haben zu suchen — und jetzt bereit sind zu leben. Für Führende, die wissen, dass Integrität keine Strategie ist. Für alle, die spüren: Es gibt einen nächsten Schritt, und er führt nach innen.

Für wen

  • Suchende, die sich nach Tiefe sehnen
  • Führende, die aus Integrität agieren wollen
  • Menschen in Schwellensituationen
  • Jene, die spüren: Wissen reicht nicht mehr
  • Alle, die bereit sind, klarer zu leben

Schriften

Texte als Übertragung

Meisterschaft

Was Meisterschaft wirklich bedeutet

Sie ist kein Ziel. Sie ist eine täglich erneuerte Haltung — gegen die Bequemlichkeit, für die Wahrheit.

Wesenskern

Der Wesenskern trägt

Darunter ist kein Nichts. Darunter ist das, was du immer warst — bevor die Schichten kamen.

Integration

Alltag als Tempel

Nicht das Retreat entscheidet, wer du bist. Sondern das Gespräch, der Konflikt, der Morgen nach der Erschöpfung.

Gemeinsam mit Lisa (naturklang.net) öffnen wir Praxisräume in der Natur: Ritualarbeit, Beziehungsarbeit und Jahreskreisfeste. Gemeinsame Räume dienen der Verkörperung — Natur, Rhythmus des Jahres, Beziehung als Übungsweg.
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Projekte

Ausdrucksformen des Dienstes

Handpan Schule des Lebens

Klang als Übungsweg · Präsenz · Verkörperung

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Grail Instruments

Instrumentenbau · Handwerk · Resonanz

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Naturklang

Ritualarbeit · Beziehungsarbeit · Jahreskreisfeste

naturklang.net ↗

The Art of Listening

Archiv · Unterbau · Praxis des Zuhörens

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Der Weg

Ich folge keiner Doktrin.

Ich stehe in der Tradition jener Meister, die direkt auf die Wahrheit im Menschen zeigten — und tue dasselbe. Frei von Autorität. Gebunden nur an das, was sich im Leben beweist.

Nicht weil ich Traditionen verwerfe — sondern weil ich verstanden habe, dass Wahrheit keine Erlaubnis braucht. Kein System, kein Lehrer, kein Konzept kann dir geben, was du bereits bist.

Ich stehe in der Tradition jener Meister, die direkt auf die Wahrheit im Menschen zeigten. Nicht mit erhobenem Finger, nicht mit Versprechen, nicht mit Methoden, die dich abhängig machen. Sondern mit einer einfachen, unnachgiebigen Geste: Hier. Das. Das ist es.

Was zählt, ist nicht die richtige Idee. Was zählt, ist das, was sich im Leben zeigt — in deinen Entscheidungen, in deiner Haltung, in dem, was du tust, wenn niemand zuschaut.

Dieser Weg führt nach innen — und dann direkt ins Leben zurück. In Beziehung, in Arbeit, in Körper, in Verantwortung. Nicht in den Rückzug. Der Alltag ist der Tempel.

Was ist der Wesenskern?

Der Wesenskern ist nicht ein Zustand, der irgendwann erreicht wird. Er ist das, was du bist — wenn du aufhörst, etwas anderes zu sein.

Er braucht keine Steigerung, keine Bestätigung, keine besondere Erfahrung. Er ist der Grund — ruhig, klar, unveränderlich — unter allem Wechsel.

Der Weg der Meisterschaft ist der Weg dorthin — und von dort aus ins Leben zurück.

Das Göttliche — Erfahrung statt Dogma

Das Göttliche braucht keine Verteidigung. Es braucht Menschen, die bereit sind, in direktem Kontakt damit zu leben — ohne Zwischeninstanz, ohne System, ohne Versprechen.

Haltung

Sechs Prinzipien

Wahrhaftigkeit

Zuerst mit sich selbst. Dann mit der Welt. Die härteste und reinste Disziplin.

Präsenz

Vollständig hier sein — nicht als Technik, sondern als Entscheidung, der Wirklichkeit nicht auszuweichen.

Hingabe

Hingabe ist nicht Aufgabe des Selbst. Sie ist die Öffnung des Selbst — zu dem, was größer ist.

Dienst

Nicht aus Pflicht. Nicht aus Angst. Sondern als freier Ausdruck eines Menschen, der seinen Platz kennt.

Verkörperung

Wahrheit, die nicht im Körper ankommt, ist Konzept. Verkörperung ist der letzte Schritt — und der erste.

Integration

Beziehung, Arbeit, Verantwortung, Körper — das sind die Übungsfelder. Hier entscheidet sich alles.

Werkzeuge, keine Autoritäten

Traditionen als Werkzeuge

Ich nutze Konzepte und Weisheitstraditionen. Vedanta, Sufismus, christische Mystik, phänomenologische Philosophie, Körperarbeit, Künste — viele haben Sprachen für das entwickelt, was sich letztlich nicht in Sprache fassen lässt.

Ich lese sie nicht als Autoritäten. Ich destilliere ihre Essenzen — und übersetze sie in eine Sprache, die für den Geist von heute verständlich ist. Eine Sprache, die nicht überwältigt, sondern orientiert. Die nicht bindet, sondern befreit.

Aber ich weiß: Jede Sprache stößt irgendwann an ihre Grenze. Die tiefste Wahrheit ist nicht formulierbar — sie ist lebbar.

Deshalb ist das Kriterium für mich immer eines: Beweist es sich im Leben? Wenn nicht, ist es ein interessantes Konzept — und weiter nichts.

„Frei von jedweder Doktrin stehe ich in der Tradition der wahren Meister dieser Erde, die unmittelbar und direkt auf die Wahrheit im Menschen gedeutet haben."

Die Sprache des Herzens

…besteht nicht aus Worten, sondern aus Taten.

  

Entwicklungspfad

7 Stufen der Meisterschaft

Gelebte Erfahrung als Orientierung — kein System, das dich bindet. Reife zeigt sich in Taten, nicht in Worten.

Diese Stufen sind keine Doktrin. Sie sind Orientierung aus gelebter Erfahrung. Jeder Weg ist anders. Stufen überschneiden sich, kehren wieder, vertiefen sich. Was zählt, ist nicht das Durchlaufen — sondern das Durchleben.
I

Ruf & Erwachen

Das Erwachen

Etwas in dir erinnert sich — und du kannst nicht mehr so weiterleben wie bisher.

Prüfungen

  • Unruhe und Sinnfrage werden nicht mehr übertönt.
  • Alte Identitäten verlieren Kraft.
  • Du stehst zwischen Sehnsucht und Angst.

Gaben

  • Ehrlicher innerer Zug.
  • Erstes Vertrauen in eine Führung von innen.
  • Mut, hinzusehen.

Praxis

  • Tägliche Stille (10 Minuten).
  • Eine Entscheidung pro Woche gegen Selbstbetrug.
  • Naturkontakt als Rückkehr zur Einfachheit.
Reifezeichen Du hörst auf, dich zu betäuben — und beginnst, dein Leben neu auszurichten.
II

Läuterung & Wahrhaftigkeit

Die Wahrhaftigkeit

Täuschungen fallen — du lernst Wahrheit nicht zu denken, sondern zu leben.

Prüfungen

  • Schatten, Muster, Abhängigkeiten treten hervor.
  • Grenzen müssen gesetzt werden.
  • Schmerz wird nicht mehr umgangen.

Gaben

  • Integrität wird stärker als Komfort.
  • Klarheit im Nein.
  • Frieden durch Ehrlichkeit.

Praxis

  • Radikale Wahrheitsfragen (täglich 5 Minuten).
  • Ein klares Nein, wo du dich bisher verraten hast.
  • Verantwortung ohne Schuld.
Reifezeichen Du handelst wahrer — auch wenn es dich etwas kostet.
III

Sammlung & Präsenz

Die Sammlung

Dein Geist wird stiller — Präsenz wird tragfähig.

Prüfungen

  • Zerstreuung, Impulsflucht, Überforderung.
  • Disziplin ohne Härte lernen.
  • Nervensystem beruhigen statt pushen.

Gaben

  • Fokus, Klarheit, innere Stabilität.
  • Unabhängigkeit von Stimmung.
  • Tiefe Verkörperung.

Praxis

  • Ein tägliches Meisterschaftsritual (gleich, einfach).
  • Atem/Körper (15 Minuten).
  • Wöchentliche Stillezeit ohne Input.
Reifezeichen Du wirst verlässlich — in dir selbst, nicht nur nach außen.
IV

Anbindung & Wesenskern

Die Anbindung

Die Wahrheit wird nicht mehr gesucht — sie wird erinnert.

Prüfungen

  • Feinere Täuschungen (spirituelles Ego, besondere Rollen).
  • Loslassen von Kontrolle.
  • Vertrauen ohne Beweise.

Gaben

  • Innere Führung von innen.
  • Stille Freude, die nicht von Umständen abhängt.
  • Einfachheit als Kraft.

Praxis

  • Stille als Heimat (täglich).
  • Handeln aus dem Wesenskern: eine Tat pro Tag.
  • Rückbindung in den Körper (Erdung).
Reifezeichen Du reagierst weniger — und antwortest mehr aus Tiefe.
V

Hingabe & Dienst

Der Dienst

Du stellst dein Leben in den Dienst — nicht als Opfer, sondern als Entscheidung.

Prüfungen

  • Prioritäten werden radikal neu geordnet.
  • Bequemlichkeit verliert Vorrang.
  • Demut statt Selbstdarstellung.

Gaben

  • Kraft durch Commitment.
  • Reinheit der Absicht.
  • Liebe als Handlung.

Praxis

  • Tägliche Ausrichtung: „Wem diene ich heute — in Wahrheit?"
  • Ein konkreter Dienstakt pro Woche.
  • Commitment schriftlich, schlicht.
Reifezeichen Dein Leben wird geradliniger — weil es einem Höheren folgt.
VI

Integration

Der Alltag als Tempel

Spiritualität wird Alltag — Beziehung, Arbeit, Körper und Verantwortung werden Übungsfelder.

Prüfungen

  • Inkonsistenzen werden sichtbar.
  • Wahrheit in Beziehungen wird gefordert.
  • Verantwortung ohne Drama.

Gaben

  • Stabilität, Reife, Erdung.
  • Liebe als Klarheit.
  • Frieden ohne Rückzug.

Praxis

  • Wöchentliche Integrationsbilanz: Taten statt Vorsätze.
  • Ein Konflikt wird wahrhaftig geklärt.
  • Körperpflege als Disziplin.
Reifezeichen Menschen spüren dich als klar — nicht, weil du redest, sondern weil du lebst.
VII

Übertragung & Führung

Die Übertragung

Du wirst Raum — und führst durch Präsenz, nicht durch Theorie.

Prüfungen

  • Macht, Projektionen, Verantwortung.
  • Grenzen halten ohne Härte.
  • Demut bewahren, wenn Wirkung entsteht.

Gaben

  • Räume halten.
  • Wahrheit spiegeln.
  • Führung als Dienst.

Praxis

  • Ethik: klare Grenzen, klare Absichten.
  • Regelmäßige Rückkehr in Stille (Selbstkorrektur).
  • Übertragung durch Tat: Vorleben statt Predigen.
Reifezeichen Deine Präsenz ordnet — ohne dass du kontrollierst.

Begleitung auf dem Weg

Praxis

Taten, nicht Worte.

Nicht mehr wissen — anders leben. Das klingt einfach. Es ist das Schwerste, was es gibt.

Weil Wissen bequem ist und Täuschungen sich rational kostümieren. Weil der Verstand gerne so tut, als wäre Verstehen bereits Ankommen. Weil der nächste Impuls, das nächste Buch, das nächste Gespräch verlockender ist als die stille, wiederholte Begegnung mit dem, was jetzt gerade wahr ist.

Die Praxis hier ist keine Sammlung von Techniken. Sie ist ein Rahmen für das, was sich täglich beweisen muss: Präsenz. Wahrhaftigkeit. Hingabe. Dienst. Verkörperung.

Nimm, was passt. Lass weg, was nicht dran ist. Aber fang an. Heute.

01

Stille & Präsenz

Das 10-Minuten-Protokoll

Zehn Minuten täglich. Kein Mantra, kein Ziel, kein richtiges Ergebnis. Sitzen. Beobachten, ohne zu kommentieren. Deine einzige Aufgabe: bleib.

Tägliche Praxis

  • Morgens, vor dem ersten Input — 10 Minuten Stille.
  • Abends: eine Frage — Wo habe ich mich heute betäubt?
  • Wochenpraxis: 45 Minuten Stille, kein Input, kein Ergebnis.
02

Wahrhaftigkeit

Radikale Wahrheitsfragen

Fünf Minuten täglich. Eine Frage: Was ist jetzt wirklich wahr — das ich nicht ausspreche? Nicht als Analyse. Als direkte Begegnung.

Tägliche Praxis

  • Jeden Morgen: Wo lüge ich mich gerade an?
  • Ein klares Nein pro Woche — wo du dich bisher verraten hast.
  • Verantwortung übernehmen, ohne Schuld zu tragen.
03

Hingabe & Dienst

Tägliche Ausrichtung

Jeden Morgen eine Frage, bevor du anfängst: Wem diene ich heute — in Wahrheit? Nicht als Pflicht, sondern als Wahl.

Tägliche Praxis

  • Morgens: Ausrichtung auf einen konkreten Dienstakt.
  • Commitment schriftlich festhalten — schlicht, ohne Drama.
  • Abends prüfen: Habe ich aus Freiheit oder aus Angst gehandelt?
04

Verkörperung

Atem, Körper, Natur

Wahrheit, die nicht im Körper ankommt, ist Konzept. Verkörperung ist kein Extra. Sie ist die Bedingung für Integration.

Tägliche Praxis

  • 15 Minuten Atem/Körperarbeit täglich — ankommen, nicht performen.
  • Wöchentlicher Naturkontakt als Rückkehr zur Einfachheit.
  • Körperpflege als Disziplin — nicht als Pflege.
+

Keine Autoritäten, nur Hilfen

Werkzeuge

Was hier folgt, sind Werkzeuge — keine Methoden, nach denen ich mich benenne. Werkzeuge entstehen aus Bedarf, nicht aus System.

Atma Vichara

Die Praxis der direkten Selbstbefragung: Wer fragt? Wer denkt? Wer leidet? — nicht als philosophische Übung, sondern als direkter Zug zurück in den Wesenskern.

Künste als Praxisräume

Poesie, Performing Arts, Musik, bildende Kunst — nicht als Selbstausdruck, sondern als Disziplin der Präsenz. Die Kunst gibt zurück, was sie verlangt: vollständige Anwesenheit.

Führungscoaching

Entscheidungen, Integrität, Verantwortung, Dienst — für Menschen, die führen und wissen wollen, ob sie das aus dem Wesenskern tun oder aus Angst.

Und mehr —

Werkzeuge entstehen aus dem, was gebraucht wird. Wenn etwas hilft, ist es gut. Wenn es nicht hilft, fällt es weg. Kein System, das dich bindet.

Praxis beginnt jetzt
  

Mentoring

Kein System. Kein Versprechen. Nur ein Prozess.

Begleitung in Richtung gelebter Wahrheit. Für die, die bereit sind, mehr als zu verstehen.

Mentoring ist kein System. Es ist keine Methode. Es ist keine Doktrin.

Es ist Begleitung — in Richtung gelebter Wahrheit. Für Menschen, die bereit sind, mehr als zu verstehen.

Ich arbeite nicht mit Programmen, die dich optimieren. Ich arbeite mit dem, was sich im Prozess zeigt: deinen Mustern, deinen Täuschungen, deiner Kraft, deiner Feigheit, deiner Sehnsucht, deiner Bereitschaft — oder ihrer Abwesenheit.

Das ist das Material. Daraus entsteht, was entsteht.

Das Ziel ist nicht Klarheit als abstraktes Gut. Das Ziel ist ein Leben, das klarer wird. Beziehungen, die wahrhaftiger werden. Entscheidungen, die aus einem Zentrum kommen.

Wer bereit ist, den Weg zu gehen, ist willkommen. Wer ein Programm sucht, das ihn nicht herausfordert, findet es woanders.

Für wen

  • Suchende, die aufgehört haben zu suchen — und jetzt bereit sind zu leben
  • Führende, die wissen, dass Integrität keine Strategie ist
  • Menschen in Schwellen- und Transformationssituationen
  • Jene, die spüren: Wissen reicht nicht mehr
  • Alle, die bereit sind, klarer zu leben — auch wenn es etwas kostet

Formate

Wie wir arbeiten

Signature · Fortlaufend

1:1 Meisterschafts-Mentoring

Regelmäßige Einzelsitzungen über mehrere Monate. Tiefer Prozess, kontinuierliche Begleitung. Für Menschen, die einen echten Weg gehen wollen — nicht nur eine Erfahrung sammeln.

Intensiv · 1 Tag oder 3 Sessions

Intensiv-Format

Für Schwellensituationen, Entscheidungen, Neuausrichtungen. Konzentrierte Arbeit in kurzer Zeit. Kein Ersatz für den langen Weg — aber manchmal der richtige erste Schritt.

Retreat · Prozessraum

Retreat & Prozessraum

Räume in der Natur. Stille, Körper, Wahrheit. Teils gemeinsam mit Lisa (naturklang.net). Für Verkörperung und Tiefe, die im Alltag nicht entsteht — aber dorthin zurückwirkt.

Prozess

Der Ablauf

1

Anfrage

Kurze Selbstvorstellung. Was treibt dich an? Was sucht Klärung?

2

Orientierungsgespräch

45 Minuten. Kein Verkaufsgespräch. Ehrliche Begegnung — für uns beide.

3

Zyklus

Regelmäßige Sitzungen. Praxis. Begleitung. Konkrete Schritte im Alltag.

4

Integration

Was sich zeigt, wird ins Leben integriert — nicht verwaltet.

Integrität

Woran du mich misst

Ich mache keine Versprechen über Ergebnisse. Aber ich mache mich an Kriterien messbar — und das sind diese:

  • I
    Wird dein Leben klarer und wahrhaftiger? Nicht subjektiv klarer — sondern in dem, was sichtbar ist. In deinen Entscheidungen. In dem, wofür du eintrittst und wofür nicht.
  • II
    Wirst du fähiger zu handeln — statt nur zu verstehen? Verstehen ohne Handeln ist intellektuelle Unterhaltung. Der Prozess ist dann erfolgreich, wenn sich Handlungsfähigkeit vertieft — in konkreten Situationen, nicht in Theorie.
  • III
    Wächst deine Integrität in Beziehung, Arbeit und Verantwortung? Meisterschaft zeigt sich nicht im Retreat. Sie zeigt sich im Streitgespräch, im Scheitern, in der Versuchung, in der Erschöpfung.
  • IV
    Vertieft sich dein Dienst am Leben? Nicht als Opfer. Nicht als Kompromiss. Sondern als freie Entscheidung eines Menschen, der erkannt hat, wofür er da ist. Daran kannst du mich messen.

Ethik & Sicherheit

Klare Grenzen, klare Absichten.

Ich erschaffe keine Abhängigkeit. Mein Ziel ist, dass du irgendwann keine Begleitung mehr brauchst — weil du die Führung von innen verinnerlicht hast.

Ich ersetze keine therapeutische Behandlung. Ich bin kein Therapeut. Bei klinischen Themen empfehle ich entsprechende Fachleute.

Ich arbeite nur mit Menschen, bei denen ich ehrlich sagen kann: Ich kann dir in dieser Situation helfen.

FAQ

Wie lange dauert ein Mentoring-Prozess? +
Tiefe Prozesse brauchen Zeit. In der Regel arbeiten wir über 6–12 Monate zusammen. Intensiv-Formate sind kürzer — aber kein Ersatz für den langen Weg.
Findet das Mentoring online oder in Person statt? +
Beides ist möglich. Online-Arbeit trägt genauso wie Präsenz — wenn die Bereitschaft vorhanden ist. Retreats finden in der Regel in Person statt.
Was ist der Unterschied zu Coaching? +
Coaching optimiert. Mentoring transformiert — oder es versucht es. Ich gehe davon aus, dass die tiefsten Fragen keine Techniken brauchen, sondern Begleitung in die Wahrheit.
Welcher Glaube oder welche Tradition ist Voraussetzung? +
Keine. Dieser Weg ist frei von Doktrin. Religiöse, spirituelle oder agnostische Hintergründe sind alle willkommen — vorausgesetzt, du bringst Ehrlichkeit mit.
  

Schriften

Texte als Übertragung

Nicht Content. Nicht Information. Texte, die auf etwas zeigen — und dich nicht in Ruhe lassen.

Meisterschaft

Was Meisterschaft wirklich bedeutet

Sie ist kein Ziel. Sie ist eine täglich erneuerte Haltung — gegen die Bequemlichkeit, für die Wahrheit.

Wesenskern

Der Wesenskern trägt

Darunter ist kein Nichts. Darunter ist das, was du immer warst — bevor die Schichten kamen.

Integration

Alltag als Tempel

Nicht das Retreat entscheidet, wer du bist. Sondern das Gespräch, der Konflikt, der Morgen nach der Erschöpfung.

Wahrheit

Die härteste Disziplin

Wahrhaftigkeit beginnt nicht in der Welt. Sie beginnt in dem Moment, in dem du aufhörst, dich selbst zu belügen.

Dienst

Dienst ist keine Aufopferung

Er ist die freie Entscheidung eines Menschen, der weiß, wofür er da ist. Der Unterschied zwischen Pflicht und Berufung ist dieser eine Satz.

Praxis

Zehn Minuten

Mehr braucht es nicht, um zu beginnen. Aber zehn Minuten täglich verändern, was keine Stunde einmal pro Woche kann.

Wesenskern

Unter allen Täuschungen

Was bleibt, wenn alles Falsche fällt? Das ist die eine Frage, die das Leben verändert.

Meisterschaft

Demut als Kraft

Demut ist nicht Unterwerfung. Sie ist die Haltung dessen, der erkannt hat, dass es größer ist als er — und der bereit ist, darin seinen Platz einzunehmen.

Integration

Beziehung als Übungsweg

Nirgendwo zeigt sich der Stand der eigenen Praxis deutlicher als in der Nähe. Beziehung ist kein Bonus — sie ist der härteste Übungsraum.

Kostenlos

7 Tage Meisterschaftspraxis

Sieben Tage — sieben konkrete Praktiken. Jeden Morgen eine Übung, jeden Abend eine Frage. Nicht zum Sammeln. Zum Leben.

Kein Newsletter. Kein Funnel. Nur sieben Tage Praxis.

Kontakt

Wenn du gerufen bist —

Dies ist kein Serviceformular. Es ist eine Einladung zur ehrlichen Begegnung. Schreib, was dich antreibt — nicht, was sich gut anhört.

Was erwartet dich

Ich lese jede Anfrage selbst. Ich antworte, wenn ich spüre, dass eine echte Begegnung möglich ist. Das kann ein paar Tage dauern.

Das Orientierungsgespräch ist kein Verkaufsgespräch. Es ist eine ehrliche Begegnung — für uns beide. Wenn es nicht passt, sage ich es.

„Wer einen Schritt tut, tritt in ein neues Licht."

Klare Erwartung: Ich bestätige den Eingang deiner Anfrage. Das Orientierungsgespräch findet statt, wenn ich denke, dass ich dir wirklich helfen kann. Ich mache keine Versprechen ohne Prozess.

Projekte

Ausdrucksformen des Dienstes

Diese Projekte sind Ausdrucksformen des Dienstes. Sie sind nicht der Kern — der Kern ist der Weg.

Musik · Klang · Unterricht

Handpan Schule des Lebens

Klang als Übungsweg · Präsenz · Verkörperung · Gemeinschaft

Handpan nicht als Kunst — sondern als Disziplin der Präsenz. Ein Übungsweg, der zeigt, dass Musik ein Tempel sein kann.

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Instrumentenbau · Handwerk

Grail Instruments

Resonanz · Klang · Handwerk als Dienst

Instrumente als Ausdrucksform des Dienstes. Jedes Instrument trägt etwas — wenn es mit Sorgfalt und Absicht gebaut wird.

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Mit Lisa · Gemeinsame Räume

Naturklang

Ritualarbeit · Beziehungsarbeit · Jahreskreisfeste

Gemeinsam mit Lisa öffnen wir Praxisräume in der Natur — für Verkörperung, Rhythmus des Jahres und Beziehung als Übungsweg.

naturklang.net ↗

Archiv · Unterbau

The Art of Listening

Praxis des Zuhörens · Archiv · Fundament

Zuhören als Kunst und als Disziplin. Der Unterbau vieler Praktiken, die auf diesem Weg entstanden sind.

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Rechtliches

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Nils Böhm (Nils Caspar)
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Kontakt:
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Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
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